Eifel-Fahrt 2026
Mit dem in 2025 gewonnenen Wissen, dass eine Reise in die Eifel mit anschließender sicherer Rückkehr nach Hause technisch möglich ist, startet nach mehrmonatiger Vorbereitung am 04.06.2026 die ASF-Mission "Eifel 2026".
Unter Einsatz von High-Tech-Navigationsystemen versuchen sage und schreibe 21 (!) Altstadtfreund*innen, DIE EINE Boule-Oase in dem für Boulisten eigentlich unzugänglichen Regenwald-Biotop Eifel zu finden.
Für den Fall, dass Funklöcher, Satelliten-Ausfälle oder Hacker-Angriffe die Navigation unmöglich machen, haben sich die Bonner Eifelnauten auf möglichst viele fahrbare Untersätze verteilt, damit wenigstens einige lebend ankommen.
Erste am Ziel sind dieses Mal Dirk, Sultana und Uwe. Sie erhalten dafür den Opa-Gunti-Frühkommer-Preis und dürfen die ersten vorsichtigen Schritte auf dem heiligen Boden machen.
Ein kleiner Schritt für die Menschheit!
In der Freude über die erfolgreiche Ankunft vergessen sie jedoch leider, die Flagge der Altstadtfreunde zu hissen.
Unglaublich, aber wahr: Dank der dezenten Strecken-Hinweise der Eingeborenen werden tatsächlich alle das Ziel erreichen.
Natürlich wird der Platz sofort getestet (und für sehr gut befunden).
Diejenigen, die den Blick kurz von den Kugeln abwenden können, werden mit einer tollen Panorama-Aussicht und schönen Wolkenformationen belohnt.
Die Atmosphäre ist hier (anders als auf der Erde) so lebhaft, dass sich alle paar Minuten ein neues Spektakel am Himmel abspielt.
Am Abend geht es dann wie letztes Jahr gepflegt in die Missions-Station Gasthaus Geimer.
Da der Modus des ab morgen anstehenden Turniers von der wpP und dem Chronisten völlig ohne Grund streng geheim gehalten wurde, wird hier wird viel spekuliert. Diffizile Regelfragen werden kontrovers diskutiert und unter ethischen und philosophischen Gesichtspunkten erörtert. Letztlich kommt man überein, dass man sich nicht einig ist. Daraufhin gehen alle ins Bett.
05.06.2026, Sternzeit 53859: Ein kleines Expeditions-Team aus besonders wagemutigen Mitgliedern wird unter der Leitung von Commander Nicole und Lieutenant Sultana auserkoren, vor Beginn des Turniers die Umgebung des Bouleplatzes zu erkunden und das Gefahrenpotential der vorhandenen Flora und Fauna zu eruieren.
Sie versuchen vergeblich, die Umgebung mit ihren Handys zu scannen, sehen vor lauter Wald die Bäume nicht und kommen ohne Ergebnis zurück ins Camp.
Dann geht es endlich mit dem Turnier los. Der Chronist verkündet, dass für die jetzt erstmalig auszuspielende Rangliste "Eifelpunkte" jede(r) an den kommenden beiden Tagen insgesamt 8 Spiele Super-Melée machen soll, wenn Wetter und Lust mitspielen. Ansonsten wird der Modus spontan angepasst. Für die Auslosung kommen liebevoll beschriftete Azul-Steine zum Einsatz, da sie den rauhen Witterungsbedingungen an diesem exotischen Ort ausreichend Widerstand entgegensetzen können.
Dann geht es endlich los. Die ersten vier Runden werden gespielt.
Einige Teilnehmer feiern gute Kugeln wie eine Mondlandung.
Die Expertenbank ist sich dagegen nicht schlüssig, was sie von dem dargebotenen Vortrag halten soll.
Ausgepowert und ausgehungert wird der Grill angeschmissen und das am Morgen beim Metzger erlegte Wildbret zubereitet.
Der Genuss von alkoholischen Getränken führt in der stark sauerstoffhaltigen Athmosphäre bei den männlichen Eifelnauten zu Wahrnehmungsverzerrungen. Sie haben das Gefühl, viel größer als sonst zu sein.
Die Eifelnautinnen bleiben dagegen ganz relaxt.
beginnen die Exzesse. Ein Teil
waige Gefahren (freilaufendes Getier)
Die grauen Wolken verziehen sich
N
Natürlich
und fahrbarer Untersätze versuchen 21
Vierzehn Altstadtfreund*innen und zwei Hündinnen machen sich auf den Weg in die tiefste Eifel - in eine Gegend, die kaum ein Mensch je zuvor gesehen hat….
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